12
Aug

Wie die Polizei in Buffalo USA mitteilte, wollte ein Man seine Katze kochen. In letzter Sekunde wurde er von der Polizei davor gestoppt. Die Katze war bereits in Öl gebadet und mit Chilli, Pfeffer und anderen Kräutern mariniert. Zu dem absonderlichen Mahl sollte es kommen, da der Tierbesitzer mit den Launen seiner Katze nicht mehr zurecht kam.

19
Jul

In New York plagen sich Ladenbesitzer mit einen Problem seltenerer Art: In den Boutiquen mehrerer Modegeschäfte wurde die Auslegware von Bettwanzen befallen – besonders betroffen ist die Luxusfirma „Victoria´s Secret“. Mehrere Boutiquen des Dessous-Herstellers mussten bereits wegen Wanzenbefall schließen.

Mögliche Ursache für die Invasion der Blutsauger ist eine Pestizidresistenz.

13
Jul

Gerade zur aktuellen Hitzewelle sollte man annehmen, dass unsere Lebensmittel besonderer Kühlung bedürfen, um nicht schlecht zu werden. Anders sah das ein Lebensmittellieferant aus Berlin: Polizeikontrolleure aus Sachsen-Anhalt stoppten vergangene Woche einen Kühlwagen aus Berlin, der Dönerspieße und Tiefkühlpizzen nach Hannover liefern wollte. Der Kühlwagen funktionierte nicht, die Dönerspieße und Pizzen waren längst verdorben. Statt den Zielort Dönerbude und Pizzeria in Hannover zu erreichen, landete die verdorbene Ware im Müll. Gegen den skrupellosen Unternehmer wurde Anzeige erstattet.

04
Jun

Maden in getrockneten morokkanischen Datteln, Würmer in Pflaumen und Insektenexkremente in anderen getrockneten Früchten sollen vorkommen. Dass man mittlerweile aber sogar Mäuseköpfe im Tiefkühlgemüse finden kann, ist eher gruselig als amüsant.
Im September 2008 waren auf Malta Teile toter Mäuse in Säcken voll Tiefkühlgemüse gefunden worden, die aus Belgien stammten. Ende Mai diesen Jahres war es zu ähnlichen Funden in Finnland gekommen. Das Gemüse stammte erneut aus Belgien. Die Produkte wurden jeweils sofort vom Markt genommen.
Bekannt wurden sie trotzdem. Und zwar durch das EU-Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (RASFF). Insgesamt hat die RASFF mittlerweile mindestens ein halbes Dutzend solcher Fälle mit Ursprungsland Belgien verzeichnet, darüberhinaus wird vermutet, dass es noch mehr solcher Vorfälle gibt, die von einigen Ländern aber nicht gemeldet werden, da die Gefahr solcher Funde für die Lebensmittelsicherheit nicht sehr groß sei. Ob das stimmt, bleibt fraglich, denn erst vor Kurzem wurden in Frankreich Glasstücke in Fertigkaffee entdeckt.
Im Falle des Mäusekopfes hantieren die Verantwortlichen mit dürftigen Argumenten: Da der Mäusekopf selbst tiefgefroren sei, könne er nicht schimmeln und stelle aus diesem Grund keine Gefahr für die Verbraucher dar. So argumentierte Romain Cools vom Belgischen Verband der Frucht- und Gemüseverarbeiter (Vegebe), der sich nach diesen Vorfällen nun rechtfertigen muss. Seiner Meinung nach ist es technisch unmöglich, unerwünschte Zutaten wie Mäuseteile im Gemüse zu vermeiden.