18
Aug

Das war ein Reinfall: um Rekruten für das Heer anzuwerben, schaltete die österreichische Armee einen Werbespot. Dumm nur, dass der Werbespot derart amateurhaft und sexistisch war, dass er wegen Spot und Kritik nun wieder gelöscht worden ist.

In dem Spot sind zunächst vier junge, leichtbekleidete Damen zu sehen, die um einen muskelbepackten Auto-Proll herum stehen. Schließlich fragt der lässig an seinem Sportwagen lehnende Typ: „Hey, Mädels, wollt ihr eine Spritztour machen mit einem flotten Flitzer?” Doch soweit kommt es nicht, denn es rollt ein Panzer der österreichischen Armee an. Während der Panzerfahrer mit seiner Hand in zweideutiger Bewegung über die Kanone fährt, fragt dieser die jungen Damen ebenfalls nach einer ausgiebigen Spritztour. Logischerweise stürmen die Gefragten dem Panzer hinterher, der Autoproll bleibt alleine zurück. Abgerundet wird der lächerliche Spott mit den Sätzen: „Das österreichische Bundesheer bietet einmalige Chancen für die Jugend ab 18. Alles andere ist Alltag.“

Auf YouTube ist der Spot noch zu sehen.

22
Jul

Die Fastfood Kette McDonald’s hat sich einen peinlichen Fehler erlaubt. Auf einem Werbeplakat im australischen Örtchen Yass prangt ein riesiges M. Dumm nur, dass die Werbetexter direkt hinter das typische McDonald’s M auch den Namen des Ortes, sowie die Angabe der Öffnungszeit platzierten. So ist auf dem Werbeplakat der Satz „My ass: open 6 a.m“ zu lesen, was soviel heißt wie „Mein Arsch: Geöffnet ab 6 Uhr“. Das Schild wurde mittlerweile gegen ein neues ausgetauscht.