25
Aug

Computer-Riese Apple versteht keinen Spass und klagt gegen den Hersteller qed Design, der einen Design-Eierbecher mit dem Namen „eiPott“ herausgebracht hat. So urteilte das Hamburger Oberlandesgericht, das der  Eierbecher mit der Bezeichnung „eiPott“ tatsächlich mit dem technisch Musikabspielgerät „iPod“ von Apple verwechselt werden könnte. Nachdem Apple eine einstweilige Verfügung durchsetzten konnte, muss sich also ein neuer Name ausgedacht werden.

Der Eierbecher, Verkaufsrenner des Herstellers, ist optisch einem iPod nachempfunden. Anstelle des runden Bedienrads ist eine Aussparung für die ein Ei vorgesehen, das Display dient als Ablagebehälter für die Schale. Auf diese weise wurde der iPod zum Eierbecher umfunktioniert. Ein nettes Ding, was jetzt leider nicht weiterverkauft werden darf.

Noch ist der eiPott im Online-Handel zu erstehen.

19
Aug

Die Japaner sind schon ein verrücktes Volk – jetzt gibt es im Land der aufgehenden Sonne einen neuen Trend: mach ein Japaner funktioniert sein iPad kurzerhand als ästhetisch anspruchsvolle Essunterlage um. Das iPad als Teller hat den Vorteil, dass als Bildschirmhintergrund je nach dem, was auf den Teller kommt, eine entsprechendes Motiv gewählt werden kann. Wer es rustikal mag und eine einfache Stulle verspeisen möchte, lädt sich als Bildschirmhintergrund einfach ein altes Holzbrett, wer eher ein feines Sushi zubereiten möchte, der kann sich das dezente Porzellan von Villeroy & Boch aus der aktuellen Kollektion aufs iPad laden. Ob dieser Trend dem Display des iPads zugute kommt, ist allerdings mehr als fraglich.

Wer sich ein Bild machen will, der Klicke HIER.

17
Aug

Yaskawa-kun heißt der freundliche Eiscreme-Verkäufer aus Japan und ist die neueste Erfindung des technikverliebten Volkes. So gab es in Japan schon zahlreiche Automaten und Roboter, die im Alltag den Menschen zu Hilfe gehen. Jetzt können Kunden des Tokyo Summerland Freizeitparks ihr Eis beim Roboter bestellen. Die Roboter-Eisdiele kommt dabei ganz ohne menschliche Hilfe aus, das Eis wird via Touchscreen bestellt und vom Roboter zusammengestellt und serviert.

Wer neugierig ist, kann sich HIER ein Bild von der ersten Robotor-Eisdiele machen.

12
Aug

Knoblauch oder Zwiebeln kannte man beim Kochen bisher nur als Knolle, jetzt gibt es die beiden Knollengewächse auch aus der Sprühdose. Per Knopfdruck kann der Saft jetzt direkt auf das Essen gesprüht werden, dass Aroma soll sich auf diese Weise besser verteilen und zur vollen Entfaltung kommen. Gastronomieprofis schwören angeblich auf die Dosen. Neben Knoblauch und Zwiebel gibt es auch noch die Geschmacksrichtungen Knoblauch geröstet, Bärlauch, Wasabi , Ingwer Hot Fire und diverse Essig-Variationen.

Wem das Zwiebelschneiden also zu mühsam ist, der kann die Dosen hier erhalten.

12
Aug

Wie die Polizei in Buffalo USA mitteilte, wollte ein Man seine Katze kochen. In letzter Sekunde wurde er von der Polizei davor gestoppt. Die Katze war bereits in Öl gebadet und mit Chilli, Pfeffer und anderen Kräutern mariniert. Zu dem absonderlichen Mahl sollte es kommen, da der Tierbesitzer mit den Launen seiner Katze nicht mehr zurecht kam.

05
Aug

Ab demnächst können sich Kaffee- und Teeliebhaber freuen. In Deutschland kommt ein neues Wasser auf den Markt. Das Wässerchen, welches unter dem Namen e-Aqua läuft, ist speziell für die Zubereitung von Tee und Kaffee gedacht. Das neuartige Style-Wasser kommt dabei selbstverständlich aus dem Land des Kaffee-Genusses Italien und soll italienisches Lebensgefühl transportieren.

Um den Erfolg des neuen Produkts zu gewährleisten, werden keine Kosten und Mühen gescheut. Die Münchner Designfirma „Zeichen und Wunder“ entwarf das Logo und gestaltete die Flasche äußerst puristisch, um die Münchner Schickeria anzusprechen. Natürlich wurde auch extra ein Key Visual entwickelt, dass dann in einer breit angelegten Werbeaktion gezeigt werden kann. So kümmert sich die Firma also um das Produktbranding und Packaging des Spezialwassers für Kaffee Tee. Billig wird das neue Wasser mit Sicherheit nicht. Wer’s braucht, wird selig.

03
Aug

Ein Taiwanese bestellte in einem Restaurant für 12.000 Euro Essen. Das Gratis-Essen sollte an ärmere Familien ausgegeben werden.

So etwas hatte Restaurantbesitzer Hsu Min-long noch nicht erlebt. Ein Unbekannter fuhr mit einem Motorrad vor, lieferte einen Geldsack mit umgerechnet 12.000 Euro ab und forderte den Restaurantbesitzer dazu auf, von der Geldspende 10.000 vegetarische Gerichte zu kochen und an weniger wohlhabende Menschen zu verteilen.

Dem Wille des ominösen Spenders folgend, lud Hsu Min-long nun nach und nach Familien und Waisenkinder ein, um ihnen Gratis-Essen zu servieren. Das Motiv für die edle Spende bliebt währenddessen unklar. In Taiwan ist es Brauch, Fremden ein Essen zu spendieren, um den Seelenfrieden oder ein langes Leben zu erhalten.

03
Aug

Trotz heftiger Proteste verkauft ein Supermarkt in London Eichhörnchenfleisch. Seit rund fünf Monaten ist das Fleisch nun im Angebot.

Ein Englischer Supermarkt verkauft Eichhörnchenfleisch. Zwar protestieren englische Tierschützer wild, der Supermarkt in Nordlondon will von seinem Angebot aber nicht absehen. „In ein paar Jahren wird das wie Kaninchenfleisch sein”, sagte Supermarkt-Leiter Andrew Thornton, in einem Interview. Er verteidigte sogar sein Angebot, da es im Unterschied zu Rinderfleisch ökologisch unbedenklich sei. Im Gegensatz zur Rinderzucht müssten bei der Eichhörnchenzucht keine Unmengen von Getreide verfüttert werden.

In früheren Zeiten zählte Eichhörnchenfleisch in Großbritannien als Delikatesse. Jetzt soll es einen Comeback erleben. In zahlreichen Feinschmeckerrestaurants wird Eichhörnchen wieder als Delikatesse angeboten. Praktisch sei es zudem Eichhörnchenfleisch anzubieten, da durch die verstärkte Tötung der niedlichen Tiere zu einer allmählichen Dezimierung des Bestands käme. In England gibt es nämlich eine Eichhörnchenplage.

22
Jul

In Großbritannien wurde kürzlich über eine Frau berichtet, die sich seit über 10 Jahren ausschließlich von Kartoffelchips mit Rundfleischgeschmack ernähre. Trotz der einseitigen und ungesunden Ernährung, sei sie gesundheitlich völlig in Ordnung. Seit ihrer Jugend isst sie kein Gemüse oder Obst mehr. Von ihren seltsamen Essgewohnheiten konnten auch Freunde und Verwandte sie nicht abbringen. Geht es in den Urlaub, reist stets ein Koffer voll mit Chips-Tüten mit.

19
Jul

In den USA wurde an Obdachlose Hundefutter in Dosen ausgegeben. So staunte ein Sozialhilfeempfänger nicht schlecht, als er die Panne entdeckte: Als er seine tägliche Essensration beider Ausgabestelle abholen wollte, überreichte man ihm eine Dose mit der Aufschrift „Senior“. Einer der ehrenamtlichen Helfer sagte dem Verwunderten: “Sie sind ein Senior. Das sollte gut für sie sein!” Die Verwechselung blieb zunächst unbemerkt. Erst Zuhause angekommen stellte der Hilfsbedürftige fest, dass es sich nicht um Lebensmittel sondern um Hundefutter handelte. Wie es zu dem Irrtum kam, blieb unklar. Die Lebensmittelhilfe, die rund 7000 Obdachlose täglich mit Essen versorgt, nimmt eigentlich keine Tierfutterspenden an.