08
Sep

Und gleich noch ein Japan-Gadget: für alle die, die schon immer gerne Luftpolsterfolien zerdrückt haben, gibt es jetzt die praktische Abhilfe. Damit man nicht immer warten muss, bis neue Pakete mit der begehrte Folie ankommen, haben ganz Findige in Japan einfach einen Luftpolsterfolien-Simulator erfunden. Jetzt können nach Herzenslust die kleinen Luftpolster zerdrückt werden. Die imitierten Pölsterchen sollen sich genauso anfühlen und exakt das gleiche Geräusch wiedergeben. Und damit das nicht zu langweilig wird, erscheint alle 100 Mal ein Klingelgeräusch. Aha! Wer es nicht glaubt – HIER gibt es das PuchiPuchi Virtual Bubble Wrap für 10 Dollar online zu erwerben.

08
Sep

Die Japaner sind Weltmeister im Erfinden verrückter Gadgets. Jetzt gibt es das Anti-Tamagotchi, die Tuttuki Bako Box. Anstatt ein kleines digitales Wesen hegen und pflegen zu müssen, geht es hier darum, ein solches Wesen zu pisacken. Wahlweise gibt es einen Pandabären, ein Strickmännchen oder ein Gesicht, dass möglichst oft geärgert werden soll. Das Pisacken erfolgt aber nicht per Knopfdruck. In der Box befindet sich eine Öffnung, in die der Zeigefinger hineingesteckt werden kann. Ein auf dem Display abgebildetes digitales Bild des Fingers dient dann als Instrument, um das Männchen zu ärgern. Der Spass ist nicht ganz billig, immerhin muss man knapp 50 Euro für die Box berappen.

08
Sep

Das Kaffee nicht das günstigste Lebensmittel ist, ist allseits bekannt und manch ein Kaffee-Liebhaber schwört auf die etwas teureren Sorten, während die anderen lieber bei den Sonderangeboten zugreifen. Doch eingefleischte Kaffee-Experten treiben es auf die Spitze und schwören auf den sogenannten Katzenkaffee, den wohl teuersten Kaffee der Welt. Kopi Luwak heißt die Sorte, stammt von den Inseln Sumatra, Java und Sulawesi kostet im Schnitt 160 Euro pro Kilo. Was das besondere daran ist? Die Kaffeebohnen werden zuerst von einer bestimmten Katzenart gefressen dann wieder ausgeschieden um schließlich einzeln per Hand wieder aufgesammelt und geröstet zu werden.

Bestimmte Enzyme die dabei auf die Kaffeebohnen einwirken sollen dem Kaffee ein ganz besonderes Aroma verleihen. Nun ja, wer den teuren und exklusiven Luxus einmal kosten möchte, der wird zum Beispiel HIER fündig.

08
Sep

Männer müssen sich gelegentlich rasieren und suchen dafür in der Regel das Bad auf. Doch ein richtiger Computerfreak hat für so was keine Zeit, schließlich könnte er ja etwas furchtbar wichtiges in der Zeit seiner Abwesenheit verpassen. Also haben sich ein paar Computernerds die gleichzeitig auch noch Tüftler sind ans Werk gemacht und einen USB-Rasierer erfunden.

Dank des USB-Rasierers ist es von nun an also möglich, sich direkt am Schreibtisch vor dem Bildschirm zu rasieren. Dafür wird das Gerät einfach in einen USB-Port eingesteckt und schon kann es los gehen. Das Ganze funktioniert unabhängig vom Betriebssystem und ist für rund 20 Euro HIER zu haben.

07
Sep

Wer sich vor 10 Jahren einen Mac zulegte, konnte sich sicher sein, dass er mit dem schicken weißen Geräte die neidischen Blicke anderer auf sich ziehen würde. Doch seit Apples Macbook sich vom Außenseiter zum Dauerbrenner entwickelt hat, fällt man mit einem Mac kaum noch auf. Da das auch anderen aufgefallen ist, haben die Jungs von Computer Choppers sich jetzt etwas ganz besonders einfallen lassen und einen Mac designed, mit dem garantiert jeder auffällt.

Ab einem Startpreis von 30.000 Dollar bekommt man ein Macbook, dass komplett mit 24 Karat vergoldeten Mac ist. Legt man noch ein wenig mehr drauf, kommt das sonst schlichte Apple-Logo auf der Deckelseite nicht mehr im schnöden Plastik sondern mit Diamanten besetzt. Wer also etwas Geld über hat, der sollte sich einmal über die 30.000 Investition Gedanken machen.

07
Sep

Wer gerne einen über den Durst trinkt, es trotz der regelmäßigen 10 Pils am Wochenende aber nimmer noch nicht zu einem stattlichen Bierbauch gebracht hat, für den gibt es jetzt Abhilfe. The Beer Belly heißt das neueste Gadget aus dem Hause Miscellaneous und vereint Körperkult mit Trinkkultur. Denn schnallt man sich den Beer Belly um den Bauch und befüllt ihn mit Bier, schaut man aus, als trage man einen ansehnlichen Bierbauch vor sich her. Durch den mitgelieferten Trinkhalm wird dann das am Bauch getragene Bier getrunken. Verkehrte Welt, denn je mehr Bier getrunken wird, desto kleiner wird der Bierbauch. Ob man das Ding allerdings braucht, ist mehr als fraglich.

07
Sep

Für all diejenigen, die von sich behaupten, nicht über einen grünen Daumen zu verfügen, gibt es jetzt Abhilfe. EasyBloom heißt der USB-Gärtner, mittels dessen Hilfe zukünftig keine Blume mehr welken soll. Das ganze funktioniert so: Dort, wo in Zukunft eine Pflanze sprießen soll, wird zunächst einmal der USB-Gärtner gepflanzt. Das Ding sieht dabei aus wie eine Plastikblume mit USB-Anschluss.

Nach rund 24 Stunden hat EasyBloom alle relevanten Informationen dank seine Messsensoren gesammelt und kann an den Rechner angeschlossen werden. Eine mitgelieferte Software analysiert jetzt die Daten und gibt eine Empfehlung ab, welche Blumenarten gute Erfolgsaussichten haben. Und der Clou: wenn das geliebte Gestrüpp erstmal den Kopf hängen lässt, wird einfach das Teil in den Pott gesteckt und schon geht EasyBloom auf Fehlersuche, um dem besorgten Blumenbesitzer die richtigen Tipps zu geben.

Das ganze ist allerings nicht billig, rund 50 Euro muss man zahlen, um in Zukunft computergesteuert die Pflanzen sprießen zulassen.

06
Sep

Eine Tüftler-Schmiede aus den USA haben eine wirklich interessante Neuentwicklung präsentiert – das iPhone Game Pad. Durch das iPhone Case verwandelt sich das Telefon zur Spielkonsole und sieht dann ähnlich aus wie ein Gameboy. Dafür muss man das iPhone nur in das Plastik-Case schieben, schon können in herkömmlicher Manier Spiele gespielt werden. Das Teil könnte Kult werden, erinnert es schließlich an die alten Spielkonsolen der 80er und 90er. Noch ist die Entwicklung ein Prototyp, nach Partnern, um eine kommerzielle Vermarktung zu realisieren, wird gesucht.

06
Sep

Kaum hat man das meist gefragte und mit modernste Handy in der Hand, da versuchen manche wieder, dass iPhone auf alt zu trimmen, ihm einen Vintage-Look zu verpassen. Ein Designer aus den USA hat jetzt ein Skin entwickelt, dass aus dem iPhone zumindest optisch ein Leica M9 werden lässt. Klebt man den Aufkleber auf die Rückseite des Geräts, scheint es, als halte man eine Leica-Kamera in der Hand. Ob das Gadget auch käuflich zu erwerben sein wird, ist noch unklar. Auf seiner flickr-Seite kann man sich das Ergebnis einmal anschauen.

01
Sep

Praktisch: das Beerbot T-shirt der Firma Think Geek verbindet Design mit praktischer Funktion Auf den schwarzen Shirts ist ein Roboter graphisch dargestellt und in dessen Mundöffnung befindet sich ein Flaschenöffner. So braucht man nie wieder einen Öffner oder auf ein Feuerzeug als Notlösung ausweichen. Einfach die Flasche ansetzen und offen ist das Bier.

Erhältlich ist das Shirt für knapp 20 Euro HIER.